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Darktable - Update

Im Fotopodacst FPC 199 wurde ebenfalls auf Darktable 2.4 hingewiesen, hier mit dem Hinweis auf die jetzt verfügbare Windows-Version. Getestet wurde es allerdings nicht. Kritisch angemerkt wurde die fehlende bzw. mangelhafte Druckfunktion von Darktable. Diese befriedigt mich auch unter Linux nicht, bei anderen Betriebssystemen kann ich das nicht beurteilen.

Ich habe mir für meinen Canon-Drucker eine Lizenz von Turboprint gekauft. Turboprint funktioniert u.a. wunderbar in Gimp. Deshalb exportiere ich die zu druckenden Fotos aus Darktable im tif- oder png-Format und öffne sie mit Gimp. Dort schneide ich die Bilder auf das gewünschte Format zu – 13×18 oder A4. Meist ändere ich noch die Farbkurve noch etwas, da der Drucker erfahrungsgemäß etwas dunkler druckt.

Vielleicht hat jemand hierzu noch den ultimativen Tipp – dann bitte hier in die Kommentare schreiben!

Darktable - eine Anmerkung

Als begeisterer Hörer eines bekannten Foto-Podcasts und als Linuxer war ich natürlich auf deren Darktable-Test gespannt. Das Ergebnis dieses Tests, der allerdings auf einem Mac durchgeführt wurde, war dann eher ernüchternd bis enttäuschend. Das kann ich nachvollziehen, vor allem wenn ein Programm abstürzt und/oder sich nicht flüssig bedienen lässt.
Ich selbst verwende Darktable nun schon ziemlich lange, sogar schon damals, als es auch unter Linux noch ständig abgestürzte! Aber es gibt meiner Meinung nach bei solchen Bewertungen eine völlig unterschiedliche Sichtweise, gerade zwischen Mac-, Windows- und Linux-Nutzern.
Als gelernter DDR-Bürger

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Dr alte Raachermaa

Qualmer
Der vogtländische Raachermaa.

Links im Bild das Ergebnis des Versuches, den Jahrzehnte alten Räuchermann – ein Erbstück vom Großvater – in Aktion zu fotografieren. Raachermaa nennt der sich übrigens im vogtländischen Dialekt. Die OM-D E-M10II war mit dem 45/1,8er Objektiv bestückt und stand mittels Tischstativ ca. einen Meter vor dem Motiv. Neben dem Räuchermann habe ich noch ein zweites Räucherkerzchen angezündet. Der Qualmer selbst war mit einer LED-Lampe angeleuchtet, den Rauch habe ich zusätzlich mit einer Taschenlampe versucht in Szene zu setzen. Bei einer solchen kleinen Aufgabe merkt man schnell, wie viel Mühe es machen kann, einem Foto den gewünschten Ausdruck zu verleihen. Wobei dies hier noch weit davon entfernt ist, irgendwelchen Ansprüchen gerecht zu werden.
Man sollte sich einfach öfter solche kleine Aufgabe stellen, um den Umgang mit der Kamera zu lernen.

Nochmal Urlaub

Kalterer SeeWir hatten uns im Oktober noch eine Woche Urlaub in Südtirol gegönnt – eine preis- und empfehlenswerte Ferienwohnung in Söll nahe Tramin an der Weinstraße. In der Buchung war auch sonniges Herbstwetter inbegriffen. Der Süden Südtirols ist im Herbst zu empfehlen, in den Tälern sind die Temperaturen noch angenehm. Guten Wein und gutes Essen sind obligatorisch.
Natürlich war die OMD 10 Mark II wieder im Einsatz. Schauen Sie hier (Klick auf das Bild für eine Auswahl) und auf meiner Fotogalerie fotosgemacht.de.

Herbst im Garten

Habe mal wieder mit der Kamera geübt. Es war wunderschönes Herbstwetter und so gab es viele interessante Motive im Garten. Diesmal habe ich nur das 45mm/1,8 verwendet. Ein paar Bilder mögen dann doch zum Anschauen geeignet sein.
Es müssen nicht immer makellose Blumen und Pflanzen sein, auch das Sterben im Herbst bietet interessante Motive.
Was mir noch nicht zufriedenstellend gelingt, ist die Bilder auch dem Monitorbild entsprechend zu drucken. Ich drucke ja unter Linux mit Turboprint, meist aus Gimp, aber das Ergebnis so lala… Vielleicht liegt es am (preiswerten) Papier? Hier gilt es noch Erfahrungen zu sammeln, denn mit ausgedruckten und an die Bilderwand gehefteten Fotos macht das Fotografieren viel mehr Spaß.