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Warum ist das mit den Podcasts manchmal so umständlich?

Ich höre Podcasts. Nicht immer, aber immer öfter. Ist ja nichts Schlimmes. Aber manchmal umständlich und kompliziert. Im Normalfall nutze ich die Android-App AntennaPod. Die funktioniert recht gut. Mit den verschiedensten Bluetooth-Kopfhörern oder -Lautsprechern – auch im Auto – klappt das gut. Zu Hause in meinem Computerzimmer habe ich einen ChromeCast-Audio von Google. AntennaPod unterstützt diesen experimentell, das heißt, es läuft eben nicht immer rund. Meist verselbstständigt sich der ChromeCast und reagiert nicht mehr auf die Befehle in AntennaPod. Und die Fortschrittsanzeige stimmt auch nicht mehr.

In der Küche steht ein Echo Dot, dort ist der Fyyd- Skill aktiviert. Dann existieren hier noch ein Fire-Tv bzw. -Stick mit installiertem Kodi. Auf letzterem kann man eine iTunes-Podcast-App installieren.

All diese Programme funktionieren gut – aber jedes für sich allein. Es fehlt an einem Dienst, der das alles verknüpft und synchronisiert, unabhängig von Programm und Betriebssystem. Hier abschalten und dort weiterhören, das wär’s!

Und wenn ich schon mal beim Meckern bin: Warum sind Podcasts immer unterschiedlich laut? Kann man das nicht irgendwie vereinheitlichen? Ja ich weiß, es ist halt Audio… Achso, wenn dann nach jedem Podcast noch zwei, drei Sekunden Stille eingefügt würden, wäre das auch nicht schlecht.

Darktable - Update

Im Fotopodacst FPC 199 wurde ebenfalls auf Darktable 2.4 hingewiesen, hier mit dem Hinweis auf die jetzt verfügbare Windows-Version. Getestet wurde es allerdings nicht. Kritisch angemerkt wurde die fehlende bzw. mangelhafte Druckfunktion von Darktable. Diese befriedigt mich auch unter Linux nicht, bei anderen Betriebssystemen kann ich das nicht beurteilen.

Ich habe mir für meinen Canon-Drucker eine Lizenz von Turboprint gekauft. Turboprint funktioniert u.a. wunderbar in Gimp. Deshalb exportiere ich die zu druckenden Fotos aus Darktable im tif- oder png-Format und öffne sie mit Gimp. Dort schneide ich die Bilder auf das gewünschte Format zu – 13×18 oder A4. Meist ändere ich noch die Farbkurve noch etwas, da der Drucker erfahrungsgemäß etwas dunkler druckt.

Vielleicht hat jemand hierzu noch den ultimativen Tipp – dann bitte hier in die Kommentare schreiben!

Darktable - eine Anmerkung

Als begeisterer Hörer eines bekannten Foto-Podcasts und als Linuxer war ich natürlich auf deren Darktable-Test gespannt. Das Ergebnis dieses Tests, der allerdings auf einem Mac durchgeführt wurde, war dann eher ernüchternd bis enttäuschend. Das kann ich nachvollziehen, vor allem wenn ein Programm abstürzt und/oder sich nicht flüssig bedienen lässt.
Ich selbst verwende Darktable nun schon ziemlich lange, sogar schon damals, als es auch unter Linux noch ständig abgestürzte! Aber es gibt meiner Meinung nach bei solchen Bewertungen eine völlig unterschiedliche Sichtweise, gerade zwischen Mac-, Windows- und Linux-Nutzern.
Als gelernter DDR-Bürger

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Podcast-Gelaber

Angefangen hat alles mit dem ComputerClub, einer Fernsehsendung für die Nerds. Daten wurden damals über die Austastlücke des Fernsehens gesendet, dafür hatte ich ein extra Gerät. Der ComputerClub ist irgendwann zum Podcast “mutiert”.

Dann kamen die Podcasts der Urgesteine Tim Pritlove, Annik Rubens, Holger Klein und RadioTux. Foto- und Technikpodcasts waren die nächsten auf der Playlist. Später bin ich dann auf die so genannten Laber-Podcasts gestoßen. Da habe ich inzwischen eine ganze Menge in meinem Podcatcher. Da hört man einfach gerne zu, wenn die Podcaster aus ihren Alltag berichten. Menschen wie du und ich scheuen sich nicht, die Welt (der Podcasthörer) an ihren Freuden und Sorgen teilhaben zu lassen. Nach einiger Zeit meint man, sie alle persönlich zu kennen.

Hier ist ein Auszug aus meinen Podcast-Abos zum Thema Laber-Podcast.

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